Cocktail – der American Way zum Genuss

Eine Aura von Glamour umgibt sie. Für den Gast werden sie immer zum Erlebnis: Cocktails kommen in unendlichen Variationen und Farben daher.

Mit Sahne und Ei, Champagner und Hochprozentigem, mit Früchten und essbaren Blüten dekoriert oder mit geheimnisvollen Zutaten. Immer einzeln frisch zubereitet, nie auf Verdacht vorproduziert.

Der Name Cocktail kam um 1800 in England auf.

Dann wurde der Cocktail zum Teil der amerikanischen Genusskultur. An der Ostküste der USA entstanden international bekannte Cocktails und solche, die der Barkeeper als sein größtes Geheimnis hütet. Man könnte meinen, der Name kommt von englisch Cock (Hahn) und Tail (Schwanz). Cocktail-Wissenschaftler haben jedoch herausgefunden, dass ein französisches Getränk namens „Coquetel“ als Pate diente.
Die Barkultur erlebt heute eine echte Renaissance. Genussvolle Rezepte werden wiederentdeckt oder ganz neu erfunden. Man unterscheidet Before-Dinner-Drinks, meist trocken und appetitanregend, und After-Dinner-Drinks, mehr süß und mit Hochprozentigem wie alter Cognac, Grappa oder Kräuterlikör gemixt.
Madelaine und Herold waren extra zwei Wochen in den USA um an der TEXAS SCHOOL OF BARTENDERS die einzigartige Kunst des Cocktails-Mixen zu lernen.

Mit Cocktails wollen sie die Gäste auf amerikanische Art verwöhnen.